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Nr |
Quelle |
Inhalt |
Jahr |
Beschreibung
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Humpert |
Unkrautjäten |
1936 |
Unkrautjäten bei Humpert; Blockrichtung Süden; im Hintergrund das Haus Diekmann; am Horizont der Teutoburger Wald. Das Bild zeigt (von links) die Frauen Humpert, Altenbernd und Stockmeier |
Humpert |
Kohlhacken
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1936
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Kohlhacken
bei Humpert; Blickrichtung Norden; im Hintergrund die Pappeln an der Werre und der Hof Möller. Das kleine Kind ist Heiner Humpert. Der Kohl wurde an die Fa.
Lubella in Breitenheide geliefert
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Koch
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Rübenhacken
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1935
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Rübenhacken auf dem Feld Helweg an der Pivitsheider Straße / Blickrichtung Osten Das Rübenhacken war bis in die sechziger Jahre eine notwendige Handarbeit; erst dann setzten sich in Nienhagen entsprechende Maschinen durch. |
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Koch
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Pause
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1935
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Eine fröhliche Pause auf dem Feld Helweg an der Pivitsheider Straße / Blickrichtung Norden ... bevor es wieder in die langen Reihen ging.Das Bild zeigt (von links) einen polnischen Arbeiter, den Knecht Heinrich Knabach(von der Wellenheide), den Verwalter Eckhardt (aus Wüsten), Magd Alma Diekmann (Koch) sowie 6 Tagelöhnerfrauen aus Pivitsheide VH und Wellenheide |
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Humpert
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Getreidemähen
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30iger Jahre.
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Getreidemähen hinter der Werre mit Blick auf den Stelterhof (Möller)
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Humpert
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Getreidemähen
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30iger Jahre.
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Getreidemähen
" hinter der Werre" ; rechts im Hintergrund Dreimanns Hof
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Koch
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Getreideernte
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1934 / 35
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Getreideernte auf dem Hof Helweg 6 Tagelöhnerfrauen stellen die Getreidegarben zum Trocknen auf |
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F. Akemeier |
Die letzte Fuhre |
30iger Jahre. |
Bei der Einfuhr der letzten Erntefuhre bekamen die Pferde eine Erntekrone. Das Bild zeigt den Vater Akemeier am Wagen stehen. |
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Plogstert
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Pause
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1930
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Auch das Mähen und Zusammenharken von Gras erfordert hin und wieder eine Pause.- Pause auf Plogsterts Feld in Obernienhagen / Blickrichtung NO Zu sehen sind ( von links
) ein polnischer Fremdarbeiter, 3 Tagelöhnerfrauen vom Krähenberg, die Magd Berta Diekmann (
Schwester zu Alma Koch
), den Landwirt Plogstert sowie Landwirt Plogstert sen. (mit Pfeife)
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Koch
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Maschinelles Grasmähen
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1935
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Frühes maschinelles Grasmähen bei Helweg.Erich Koch fährt den Bulldozer mit Eisenrädern und angehängtem Mähwerk. Für einen manchen Zeitgenossen waren diese Geräte wahre Ungetüme, sie ersparten aber viel Zeit und Schweiß. Der Junge auf dem Mähwerk ist Martin Helweg (im Krieg gefallen) |
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Chronik
PH
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Postkutsche |
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Diese Postkutsche verkehrte regelmäßig zwischen Augustdorf und dem Bahnhof Nienhagen, der für die Augustdorfer die nächste Bahnstation war. Stationiert war sie bei " Barkemeier" (Eichenkrug) in Pivitsheide VL |
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Humpert
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Stallarbeit
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1936
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Mist
war schon immer mit Arbeit verbunden, wie hier auf der Humpertstätte, brachte aber auch gute Ernteergebnisse. Auf dem Wagen steht Heinrich Humpert, davor ein Freund
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F. Akemeier |
Leiterwagen |
1946 |
Vor oder nach der Arbeit? - ist hier schwer zu sagen. Pferdegespanne, hier mit einem Leiter- oder Rungenwagen waren lange Jahre das Transportmittel in der Landwirtschaft. Das Bild zeigt die Eheleute Akemeier , Friedel Akemeier , die Mägde Meinert und Klüter aus Veldrom sowie Heinrich Remmert |
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Koch
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Zeitaufnahme
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1935
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Mägde
hatten allerhand zu tun. Hier sieht man Alma Koch auf
Helwegs
Hof.
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F. Akemeier |
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Kinderarbeit??? - Wohl nicht! Dieser " kleine Mann" untersucht wohl eher, was es denn hier mit dem Hauklotz so auf sich hat. Das Bild entstand auf dem Hof Akemeier . |
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G.
Klöpper
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Wilhelm Diekmann |
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Dieser Herr war der selbständige Zimmermeister Wilhelm Diekmann (1850-1943), der Urgroßvater (mütterlicherseits) von Hermann Meier . Er lebte und arbeitete auf dem " Fischerhof". |
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G. Klöpper |
Waschmaschine |
1912 |
Diese Waschmaschine war ein Werk Wilhelm Diekmanns. Es handelt sich um eine Gedächtnisskizze von Herrn R. Bröffel . Derartige Maschinen waren bis in die 50iger und frühen 60iger Jahre noch im Gebrauch. |
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G. Klöpper |
Rechnung |
1889 |
Diese Rechnung gibt einen weiteren kleinen Einblick in die damalige Verdienststruktur: Für die Ausbesserung des Friedhoftores verlangte W. Diekmann 45 Pfennig. |
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Diekmann |
Gerüst |
50iger Jahre. |
Heinrich Diekmann, der Sohn des Zimmermeisters Wilhelm D., wurde Maurer. Als selbstständiger Maurermeister baute er auch die Gerüste auf. Es sieht hier auf dem Bild zwar wackelig aus, ist aber doch sehr stabil gewesen. Das Gerüst ist hier an seinem eigenen Haus im Sünkelsweg aufgebaut. |
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Diekmann |
Winterlandschaft |
1963 |
Das Bild zeigt die Werre " unter dem schiefen Berge" bei Plogstert / Görries |
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Diekmann |
Winterlandschaft |
1963 |
Das Bild zeigt den Rodelberg der Nienhagener Kinder bei Bröffel ( Sünkelsweg ). |
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Diekmann |
Ein Kindertraum |
1954 |
Für die meisten Stadtkinder ein Traum, für viele Dorfkinder aber nicht ungewöhnliches: Reiten durch die Natur . Hier zu sehen: ... |
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Plogstert
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Hochwasserschaden
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1947
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Herr und Frau Plogstert nebst einer Bekannten begutachten die Auswirkungen des
Frühjahrhochwassers der Werre
östlich der heutigen Betonbrücke in der
Mesche
; im Hintergrund Häuser des Ortes
Heidenoldendorf
.
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Diekmann |
Sünkelsweg |
1947 |
Edith Diekmann mit Sohn Horst im - für damalige Verhältnisse schon komfortablen - gefederten Kinderwagen auf dem Sünkelsweg . Im Hintergrund die Häuser Diekmann / Meier ( li ) und Landwirt Plogstert ( re ). Die Dachspitze rechts gehört zum Hof Görries . |
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Meier
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Umzug Dorffest
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1954
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Der
Gemeinderat
mit
Hermann Meier
, Heinrich Plogstert, Heinrich Diekmann (Schriftführer), Willi Kramer und Walter
Heitkämper
führt den Umzug an
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Kordetzki
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Umzug Dorffest
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1954
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Exemplarisch für viele, viele andere Bilder soll dieses Foto von einem Umzugswagen stehen. Es zeigt Kurt Kordetzki mit einer fröhlichen Gruppe auf dem Wagen. | |
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Meier
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Festplatz am Bhf.
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1954
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Tausende kamen nicht nur zum Umzug, sondern auch in das riesige Festzelt neben der Bahnhofsgaststätte in Unternienhagen. Karussels auf dem gegenüberliegenden Acker und Buden auf dem Festplatz sowie an der Straße ergänzten dieses großartige Fest. |
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Humpert |
Presseartikel |
1954 |
Auch die " LZ" war damals voller Lob für das fantastische Dorffest. |
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Humpert
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Garten
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30iger Jahre.
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Die ländliche Versorgung begann natürlich im
eigenen Gemüsegarten. Hier sehen wir Frau Humpert in ihrem ländlichen Garten " hinter der Werre"
(Am Rottland)
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Diekmann |
Gärten |
ca. 1956 |
Dieses Bild soll hier weniger seinen Mittelpunkt (Diekmanns Haus am Sünkelsweg ) fokussieren, sondern zeigen, dass z.B. Rasen damals absolut " out" war. Jedes Stück Acker wurde für kleine private Felder und Gärten genutzt. Hierzu muss man wissen, dass es damals nur wenige Häuser am Sünkelsweg gab - der Steinbrink existierte zu dieser Zeit noch nicht. |
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Diekmann |
Zeitaufnahme
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1940
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" Die ist ja so süß" mögen sich Edith Diekmann und Luise Diekmann (
Meier
) denken. Doch was die beiden jungen Damen wohl gedacht und gemacht haben, als die Ziege irgendwann einmal geschlachtet wurde? Denn
Ziegen
waren damals wichtige Haustiere, da Nahrungsmittellieferanten: Milch, Butter, Fleisch. Im Hintergrund Maurermeister Heinrich Diekmann vor dessen Haus
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G.
Klöpper
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Urkunde
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1925
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Ziegen und Schweine
gehörten als Nahrungslieferant der Familien zum täglichen Leben, konnten aber auch zu kleinem Ruhm führen: " Lobende Anerkennung"
auf der Landesziegenschau
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Humpert
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Presseartikel der " LZ"
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1967
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Schlachten
eines Schweins bei Humpert. Schweine waren eher noch als Ziegen die Fleisch- und Wurstlieferanten der ländlichen Bevölkerung. In Nienhagen hat sich die Tradition, selbstgefütterte Schweine per Hausschlachtung zu verwursten, noch bis in die 90iger Jahre gehalten (
z.B. Meier
).
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LZ
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Zeitaufnahme der " LZ"
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1958
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Auch das ist
Ernte
! Die Tiere brauchen Futter. Opa Diekmann an der Straße Obernienhagen zwischen
Kornhaas
und
Helweg
beim
Grasmähen
- " unterstützt" von einer Schar Kinder.
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Humpert
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Zeitaufnahme
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1938
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" Der
Stolz
der Familie" - Kinder, Motorrad oder Auto?
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F. Akemeier |
Kinder |
1934 |
Das Bild zeigt Hans Martin A., Heinz Remmert und Friedel A. vor dem Wohnhaus des Hofes Akemeier . |
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Koch
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Landwirt
Helweg
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1935
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Ohne den Landwirt ging natürlich nichts. Das Bild zeigt
Fritz
Helweg
, den Vater des jüngst verstorbenen Friedrich H.;
Helweg
war seiner Zeit lange Jahre auch Bürgermeister
Nienhagens
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Koch
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Zeitaufnahme
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1935
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"
Im Heu
war es schon immer schön"
mag uns diese Aufnahme suggerieren. Die beiden jungen Damen sind vom Hof
Helweg
(
von links
) das Hausmädchen Amalie
Klusmann
und die Magd Alma Diekmann (
Koch
)
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Diekmann |
Familie Diekmann |
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Die Familie des Maurermeisters Heinrich Diekmann und seiner Frau Julie, den Töchtern Luise ( Meier ), Lenchen ( Hinrichs ) und Sohn Heinrich = mit Enkel Horst. Nicht auf dem Bild ist der im 2.Weltkrieg gefallene Sohn Fritz |
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Meier |
Robert Diekmann |
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Eduard Diekmann war der Bruder des Maurermeisters Heinrich und ist bereits im 1. Weltkrieg gefallen. |
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Koch
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Zeitaufnahme
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1938
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" Eine schöner wie die andere " mag man hier denken. Vor dem Haus des Landwirt Plogstert gegenüber Diekmann / Meier im Sünkelsweg posieren Hannelore Wickel (Merten), Berta Diekmann, Lenchen Eggert (Hausmädchen von Lehrer Osterkrüger) , Alma Diekmann (Koch), Luise Diekmann (Meier), Martha Plogstert, Margarethe Wickel (Benz) ,Lenchen Diekmann (Hinrichs) |
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Diekmann |
Strahlender Sünkelsweg |
30iger Jahre. |
Die beiden attraktiven jungen Damen bilden natürlich den Mittelpunkt dieses Bildes, bemerkenswert sind aber im Hintergrund die einzig auf diesem Foto zu sehenden Reste des Eingangstores zum Sünkelshof |
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Koch
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Zeitaufnahme
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30iger Jahre.
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Alma Diekmann (Koch), Else Kesting (Stölting), Mutter Diekmann (von Alma), Frieda Jäger und Martha Michel (wohnten beide früher Sünkelsweg /heute Hofmeister) (von links) präsentieren sich dem Fotografen vor Plogsterts Haus (heute Sünkelsweg 65); im Hintergrund das Haus Diekmann |
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Koch
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Zeitaufnahme
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30iger Jahre.
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Die gleiche Damengruppe (vgl. Bild M9) jetzt fotografiert Richtung Osten; im Hintergrund der
Sünkelsweg
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Koch
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Zeitaufnahme
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ca. 1940
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Martha Plogstert mit
Dörchen
Beckmann und Erika Plogstert (
Nichte von Martha P.
) vor Ihrem Haus Blickrichtung Osten
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W. Plogstert
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Landwirt Plogstert
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... als stolzer Besitzer in seinem "
Borgwart
"
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Wachtmann
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Zeitaufnahme
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1958
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Dieter und Elke
Wachtmann
mit Werner Kuhnan der Südseite des abgebrannten Hauses auf
Schlingjakobs
Hof
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Wachtmann
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Zeitaufnahme
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1959
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Opa Freitag
mit Enkel Dieter und Enkelin Elke Wachtmann vor dem abgebrannten Haus auf
Schlingjakobs
Hof
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Bröffel
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Zeitaufnahme
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30iger Jahre.
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Zwei junge Damen vor dem Haus
Wiesekoppsieker
/ Schlüter
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Bröffel
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Zeitaufnahme
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30iger Jahre.
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Dora Grabbe
mit ...
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Koch
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Familie
Siekmann
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Haus - Nr. 15 / Siekmann (an der Lageschen Straße / B 239) |
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Koch
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Familie
Siekmann
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Haus Siekmann (an der B 239) |
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| K1 |
Bröffel
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Klassenfoto |
1900 |
Schüler aus Nienhagen und Pivitsheide VH |
| K2 | Bröffel | Klassenfoto |
1906 |
Alle " Nienhagener" Schulkinder mit Lehrer Husemann vor dem alten Schulgebäude in Obernienhagen (gleicher Standort wie heute) |
| K3 | Koch | Klassenfoto |
1926 |
50 Kinder hatte Lehrer Osterkrüger im Jahre 1928 zu beschulen. Die Aufnahme entstand vor dem Klassenraum. Wie machte man das? - Nun, die 5. - 8. Klasse morgens (8-11 oder 9-12 Uhr, die 1. - 4. Klasse nachmittags (13-15 Uhr). |
| K4 | Koch | Klassenfoto |
1927 |
Klassen 1 - 4 vor der Schule Nienhagen |
| K5 | Koch | Klassenfoto |
1927 |
Klassen 5 - 8 vor der Schule Nienhagen |
| K6 | M. Plogstert | Klassenfoto |
1929 |
Gab es schon damals " Sponsoring" für die Schulen? Wir wissen es nicht genau. " Kornfranck" ist ein sog. " Muckefuck" , ein Kaffeeersatz. |
| K7 | Koch | Klassenfoto |
1931 / 32 |
Das Hermannsdenkmal war schon damals ein beliebtes Ausflugsziel - und vor allem fußläufig zu erreichen.Diese 34 Kinder freuen sich mit Lehrer Osterkrüger. |
| K8 | L. Meier | Klassenfahrt |
1935 |
Auch damals freute sich jedes Kind, wenn ein Wandertag oder eine Klassenfahrt anstanden - wahrscheinlich noch mehr als heute. Diese Klassenfahrt führte zum Schiffshebewerk Minden. Begleitpersonen waren Herr und Frau Osterkrüger sowie Bürgermeister Helweg |
| K9 | M. Plogstert | Klassenfoto der 8. Klasse |
1937 |
Wir gehen heute davon aus, dass es den Kindern keine große Mühe bereitete, sich diesem Foto zu stellen, denn auf " Zucht und Ordnung" in der Schule wurde großer Wert gelegt. |
| K10 | L. Meier | Klassenfahrt |
1937 |
Diese Klassenfahrt führte nach Burg Sternberg. |
| K11 | Diekmann | Klassenfoto |
1954 |
Einschulung |
| K12 | Diekmann | Klassenfoto |
1955 |
Einschulung |
| K13 | Bröffel | Klassenfoto |
1963 |
Einschulung |
| G1 | Bröffel | Haus - Nr. 1 / Unternienhagen |
Hof Helweg vor der Renovierung Dieser große Vierständerbau von 14 Fachen wurde im Jahre 1747 erbaut. |
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| G2 | Bröffel | Haus - Nr. 2 / Unternienhagen 58 |
Der Stelterhof (Möller) gehörte früher zum Gut Ottenhausen. Bei dem Gebäude aus dem Jahre 1809 handelt es sich um einen Vierständerbau mit 10 Fachen, der später um ein Bruchstein-Kammerfach mit beidseitigem Querhaus erweitert wurde. |
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| G3 | Bröffel | Haus - Nr. 3 / Unternienhagen 46 |
Die alte Leibzucht des Hofes Plöger |
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| G4 | F. Akemeier | Haus - Nr. 4 / Unternienhagen 25 |
Hof Röhr / Akemeier Das ursprüngliche Haus stammt aus dem Jahre 1747; es wurde um 1910 erneuert. Es handelt sich um einen Vierständerbau mit zweigeschossigem stattlichen Querriegelbau als Wohnhaus |
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| G4a | Diekmann | Haus - Nr. 4 / Unternienhagen 25 |
Die ehemalige Schule von Nienhagen auf Akemeiers Hof Der Vierständerbau von 4 Fachen wurde 1628 erbaut (30jähriger Krieg) |
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| G5 | Lanwermann | Haus - Nr. 5 / Ohmstraße 14 |
Der Hof Windmeier |
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| G6 | Diekmann | Haus - Nr. 6 /Obernienhagen 42 |
Hof Görries - Leibzucht Das Fachwerkhaus ist ein Vierständerbau von 6 Fachen (12 auf 10 Wandgefache). Es ist ein sogenanntes Durchgangsdeelenhaus mit Giebelausgang. Erbaut wurde es im Jahre 1836. |
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| G7 | Diekmann | Haus - Nr. 7 /Unternienhagen 21 |
Das Haupthaus des Hofes Siekmann wurde ab 1798 erbaut und besteht aus Fach-werk- und Bruchsteingebäuden. Es handelt sich um einen Vierständerbau von 9 Fachen; nach Süden massive Abseite. |
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| G7a | Diekmann | Haus - Nr. 7 /Unternienhagen 21 |
Hof Siekmann - Leibzucht Das Fachwerkhaus wurde 1838 erbaut. Es handelt sich um einen Vierständerbau von 6 Fachen. |
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| G8 | Schlingjakob | Haus - Nr. 8 /Obernienhagen 24 |
Leibzucht des Hof Hagedorn / Schlingjakob Das ehemalige Fachwerkhaus aus dem Jahre 1663 war ein Vierständerbau mit veränderten Traufseiten. |
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| G9 | Letmade | Haus - Nr. 9 / Sünkelsweg 69 |
Stöltings Haus ist Teil des ursprünglichen Haupthauses vom Sünkelshof.
Das Bild zeigt von links nach rechts: Luise Kesting, geb. Kaup mit Else Kesting (spätere Frau Stölting auf dem Arm), die Uroma Henriette, geb. Fischer (geb. 1844 in Nienhagen / Fischerhof), Friedrich Kesting (Bruder von Else) und Uropa Friedrich
Kesting (geb. 1843 in PH).
Als die Aufnahme 1913 entstand, hatten Kestings das Haus gerade erst ein Jahr in Besitz; es wurde von Frau Beckmann, der Mutter von Frau Wickel, gekauft. |
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| G10 | Diekmann | Haus - Nr. 10 /Obernienhagen 32 |
Die alte Leibzucht des Hofes Tente ist ein Fachwerkbau von 4 Fachen mit asymmetrischem Dreiständergerüst und Abseite nach Norden, dadurch im Wirtschaftsteil dreischiffig. Es wurde in den Jahren 1789 und 1847 erbaut und vor wenigen Jahren restauriert. |
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| G11 | W. Plogstert |
Haus - Nr. 11 /Obernienhagen 38 |
Hof Plogstert: Ein Blick vom Wohn- zum Gesindehaus; im Hintergrund die Scheune von Görries |
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| G12a | Klöpper | Haus - Nr. 12 /Unternienhagen 13 |
Fischerhof: Wohnstätte der Familien Diekmann, Alf und Szafraniak; vorn rechts die Werkstatt. |
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| G12b | Klöpper | Haus - Nr. 12 /Unternienhagen 13 |
Der Fischerhof mit Blickrichtung Norden |
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| G12c | Klöpper | Haus - Nr. 12 /Unternienhagen 13 |
Fischerhof: Familie Fritz Alf mit Pauline Szafraniak |
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| G12d | Klöpper | Haus - Nr. 12 /Unternienhagen 13 |
Fischerhof: Ruine des "Backs", einem hinter dem großen Bauernhaus versteckt lie-genden Backhauses; zuletzt (bis 1963) wohnte hierin die Familie Mokwa; er war Mel-ker beim Bauern Siekmann. Im Jahre 1981 wurde die Ruine abgebrochen. |
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| G12e | Diekmann | Haus - Nr. 12 /Unternienhagen 13 |
Das nördliche Haus des Fischerhofes wurde etwa in der ersten Hälfte des 19. Jahr-hunderts als 2-schiffiger Dreiständerbau mit seitlicher Durchfahrtsdeele von 7 Fachen erbaut. |
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| G12f | Diekmann | Haus - Nr. 12 /Unternienhagen 13 |
Der Fischerhof aus anderer Blickrichtung |
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| G13a |
Bröffel Diekmann |
Haus - Nr. 13 / Unternienhagen 54 |
Hof Dreimann - Der Kuhstall mit rückwärtigem Anbau; hinten rechts ist ein Teil der Leibzucht zu sehen. Es handelt sich um ein Vierständerhaus mit Mitteldeele von 5 großen Fachen, vermutlich erst später um ein Kammerfach verlängert. Das Baujahr ist nicht genau bekannt, liegt aber etwa um 1800. |
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| G13c | Diekmann | Haus - Nr. 13 / Unternienhagen 54 |
Fachwerkhaus im westlichen Teil des Hofes Dreimann. Es wurde erbaut im Jahre 1696 und ist ein Vierständerbau von 8 schmalen Fachen. Am Wohngiebel sieht man einen einhüftigen Stubenanbau mit niedriger Traufe |
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| G13d | Diekmann | Haus - Nr. 13 / Unternienhagen 54 |
Das gleiche Haus aus anderen Blickrichtungen. |
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| G14a | Humpert | Haus - Nr. 14 |
Das Haus Fritz Meier (hinter der Werre, westlich von Humpert) |
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| G14b | Humpert | Haus - Nr. 14 |
Das Haus Fritz Meier aus anderer Perspektive |
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| G15 | Koch |
Haus - Nr. 15 / Lagesche Straße |
Der erste Mercedes in Nienhagen ? - Leider nur "zu Besuch" im Haus Siekmann an der Lageschen Straße (B239). Alma Kochs Cousin war Direktionsfahrer bei einer Frankfurter Bank und 1938 zufällig in der Nähe. Die Steinhaufen links benötigten "ABM"- Kräfte zum Ausbau der Straße; der Stundenlohn für diese Arbeiter: 0,19 RM |
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| G19a | Diekmann | Haus - Nr. 19 / Obernienhagen 52 |
Die ehemalige Schule mit Blick auf den alten Friedhof und den ins Feld verlaufenden Sünkelsweg; im kleineren rechten Gebäude waren die Toiletten untergebracht; ganz rechts ein kleiner Teil des Hauses Diekmann / Meier |
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| G19b | Meier | Haus - Nr. 19 /Obernienhagen 52 |
Das Luftbild aus Richtung Norden erlaubt auch einen Blick auf die Häuser Diekmann / Meier und Landwirt Plogstert (Haus - Nr. 18) |
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| G24 | Bröffel | Haus - Nr. 24 /Unternienhagen |
Der Bahnhof Nienhagen. Die Inbetriebnahme der Bahnlinie Herford - Detmold erfolgte am 31.12.1880,
der Strecke Detmold - Altenbeken am 11.06.1895. Der Bahnhof Nienhagen wurde zwischen 1892 und 1895
eröffnet (nicht genau bekannt). Auf der rechten Seite befinden sich das Büro des Bahnhofsvorstehers
und die Fahrkartenausgabe, auf der linken Seite die Wartesäle 3. und 4. Klasse.
Das jetzige mechanische Stellwerk wurde zeitgleich mit dem nach Osten verlegten Bahnsteig am 25.07.1975 in Betrieb genommen.
Am 29.05.1988 wurde der Reisezughalt in Nienhagen aufgehoben.
Der Abbruch des Bahnhofsgebäudes erfolgte im Herbst 1975.
(Information von der Deutschen Bundesbahn / 20.07.1990 - Archiv Klöpper)
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| G28a | Bröffel | Haus - Nr. 28 / Sünkelsweg 65 |
Das "Backs" bewohnt heute Frau Martha Plogstert Näheres siehe Bildbeschriftung |
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| G28b | Bröffel | Haus - Nr. 28 / Sünkelsweg 65 | [Siehe Bildbeschriftung] | |
| G30 | Bröffel | Haus - Nr. 30 / Sünkelsweg 95 | Bröffels Haus an der Bahnlinie. Vor dem Haus stehen von links Frieda, Anna, Klara und Großmutter Amalie Bröffel. | |
| G31 | Diekmann | Haus - Nr. 31 /Sünkelsweg 61 | Das alte Haus der Familie Diekmann / Meier. Nachdem es 1963 durch Blitzschlag abgebrannt war, wurde auf den Grundmauern neu aufgebaut. Im Hintergrund links das Schulgebäude | |
| G50a | Bröffel | Knochenmühle | Die Ruine der Knochenmühle am Hasselbach hinter dem heutigen Sperrholzwerk; von hier aus wurde auch das Wasser mittels eines Widders zum Hof Siekmann gepumpt | |
| G50b | Bröffel | Knochenmühle | Die Ruine der Knochenmühle am Hasselbach hinter dem heutigen Sperrholzwerk. Die alten Bruchsteine habe eine neue Verwendung gefunden, die Reste des Widders sind noch vorhanden. | |
| G51a | Bröffel | Kesting / PH /Pivitsheider Str | Die Kestingstätte am Ortsrand Nienhagens auf Pivitsheider Grund; heute steht dort der Neubau des Sperrholzwerkes (siehe auch Bildbeschriftung). | |
| G51b | Bröffel | Kesting / PH /Pivitsheider Str | Die Kestingstätte am Ortsrand Nienhagens auf Pivitsheider Grund; heute steht dort der Neubau des Sperrholzwerkes (siehe auch Bildbeschriftung). | |
| G52 | Chronik PH |
Feuerwehr / Pivitsheider Str |
Das alte Feuerwehrgerätehaus am Kohlpott hatte auch für Nienhagen Bedeutung, denn Nienhagen und Pivitsheide VH gehörten in dieser Hinsicht zusammen. | |